Nepeta x Faassenii

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Dieser Pflanzbehälter wurde mit zwei niedrig blühenden Katzenminzepflänzen Nepeta faasenii - sowie einer selbst gestochenen Wermutstaude versehen. Die Katzenminze selber ist dankbar anspruchslos und kommt auch unter kärglichen Bedingungen gut klar.

Wenn meine Stubentiger nicht die kompletten Pflanzen vor der Blüte abknabbern, so sät sie sich selbständig aus, so dass ich mit viel Glück im nächsten Jahr wieder einige Pflanzen habe...

Schon alleine um das zerpflückte Bild der Katzenminze, welches die Katzen angerichtet haben, zu ordnen schneidet man nach einer Blütenwelle mal “obendrüber”, dh. gleichmäßig alle verblühten Stiele ab, im glücklichsten Fall treibt sie wieder und blüht auch erneut und "toi toi toi" den ganzen Sommer durch.

Eine Vermehrung ist möglich durch die Teilung der Horste oder durch abschneiden einzelner Triebspitzen, die dann in Erde zum Bewurzeln gesteckt werden.

Im Februar 2008 wachsen zuerst die unpaarig gefiederten, dunkel violetten, Blätter aus der Erde und bilden ein luftiges Kissen. Ende April steigen hoffentlich die ersten Stiele aus den Blättern auf. Im letzten Sommer wurden sie bis zu 1,50 m hoch. Nach ungefähr vier Wochen violetter Färbung der Pflanze, geht es nun in den Grün-Bereich.

Er liebt es sonnig bis halbschattig, feucht, humos, nährstoffreich, und tiefgründig, deshalb sitzt er in einem recht tiefen Topf.

Der Wirkstoff, der hier bei meine Katzerliga für Anziehungskraft sorgt heisst: Actinidin. Es handelt sich dabei um ein iridoides Glykosid.

Auf der untersten Stufe ist eben diese Minze nun ca. 8 Wochen älter und scheint sich recht wohl zu fühlen.

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