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Da Nighty niemals die Power auszugehen scheint hat er einen kleinen Katzentümpel erhalten. Er soll keinesfalls daraus trinken sondern einfach nur Fliegen beobachten oder jagen oder einfach ein Flecken zum Tummeln haben. Er rast so und so schon über die Fläche wie ein Verrückter, so kann er auch noch etwas neues begutachten.
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Einfach eine runde Schale, die ohne Abzugslöcher ist mit 2/3 Erde befüllt, alles gewässert und für mich eine Seerose und für Nighty ein Zyperngras eingesetzt. Unter dieser Schale wurde schwarze Folie ausgebreitet, damit das Unkraut nicht noch mehr schießt
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Um den Minitümpel habe ich jede Menge Steine gelegt, sowie diverse Bodendecker, von denen sich jedoch noch zeigen muss ob sie anwachsen.
Zyperngras und Seerose scheinen die ersten vier Wochen überlebt zu haben und mittlerweile ist rund um diesen Tümpel noch einiges an Kürbispflanzen eingesetzt worden.
Achten muss ich nur darauf, dass diese Stelle sich nicht als Lieblingsplatz für Vögel oder Eidechsen entwickelt, denn es war nicht meine Absicht hier Nighty & Co. eine Lebendfutterstation zu liefern.
Hätte ich einen großen Teich mit Fischen, die geschützt werden müssen gäbe es mehr zu bedenken. Da nämlich wird es schwieriger die Fressopfer zu schützen. Die netten Tipps im Sinne von "Verpiss Dich"-Pflanzen zu setzen dürften nicht funktionieren so lange Katzen nicht lesen können; was Fernhaltesprays betrifft gilt selbiges.
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Ein Schutz für die Tiere im Teich wäre beispielsweise direkt am Teichufer keine Pflanzen zu setzen. Diese liefern nämlich Sichtschutz für den Taschentiger, so dass er dort seinen Speisezettel nicht auch noch um durstige Vögel ergänzen kann. Den Zugang der Katze zu vermiesen dürfte am Besten funktionieren, indem ein "Sumpfgelände" um den Teich herum angelegt wird. Richtig lose Blumenerde (und Torfmull o.ä.), ständig quatschnass gehalten, so dass die Katze regelrecht einsackt; das mag keine Mieze. Der entsprechende "Sumpfstreifen" muss nicht sehr breit sein, sondern eben nur so, dass die Katze sich, um den Fischen aufzulauern, in den Schlamassel legen müsste.
Ein gemeiner Trick wäre: Ein alter Duschschlauch mit Brausekopf, unter Wasser verlegt, mit Anschluss an den Gartenschlauch und auf Stubentigers Lieblings- Lauerplatz ausgerichtet. Wenn der Tiger sich dann auf die Lauer legt, Berieselung anschmeißen - nach dem dritten oder vierten Vollwaschgang dürfte sich auch bei einer begriffsstutzigen Katze die Verbindung "Gartenteich-nass-bääh" fest verdrahtet haben.
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